(Chef-)Bankerkrise in Gelsenkirchen.

(Chef-)Bankerkrise in Gelsenkirchen.

Frank Baranowski siegt furios...

Frank Baranowski deklassiert seine politischen Gegner.

Die SPD Gelsenkirchen lud mich heute zur Wahlparty in die Schauburg nach Buer. Ich bin dieser Einladung gefolgt und durfte gleich Zeuge eines “historischen Moments” werden. Sowohl für die Partei als auch für Frank Baranowski selbst war es unfassbar erfreulich,  dass das sonst schwarze Buer zur roten Burg mutierte. Die Stimmung war von Beginn an herzlich und zuversichtlich. Als die ersten Ergebnisse über die Beamer huschten wurde es allerdings geradezu euphorisch. Die Luft in der Schauburg hingegen war schon von Beginn an dick und vor allem warm. Wie dem auch sei, ich freue mich für die SPD und vor allem für Frank Baranowski, der nun weitere 6 Jahre Zeit hat, seine Vision von einer lebens- und liebenswerten Stadt umzusetzen. Bedanken möchte ich mich an dieser Stelle bei den Jusos Gelsenkirchen, die es mir überhaupt ermöglicht haben dabei zu sein. Ich hatte einen schönen Abend und Gelsenkirchen einen guten Tag. Vielen Dank Euch allen.

, ,

8 Kommentare zu “(Chef-)Bankerkrise in Gelsenkirchen.”

  1. Magdalene Szodruch
    31. August 2009 at 09:18 #

    Gegen einen so gut wie unbekannten Kandidaten zu gewinnen ist keine Kunst !!!

  2. Tschoepe
    31. August 2009 at 09:24 #

    Richtig, dat is Politik.

  3. Maik Gorski
    31. August 2009 at 11:46 #

    @ Magdalene Es gab auch noch andere politische Gegner. Die CDU ist nicht das Zentrum dieser Welt. Nach einem derartigen Arschtritt sollte man das langsam begreifen.

  4. Der andere Dennis
    31. August 2009 at 11:47 #

    Du hättest ruhig mal rüber kommen können Dennis. Da hätte man sich dann endlich mal gesehen 🙂

  5. Andreas
    31. August 2009 at 14:17 #

    Der Wahlsieg sei Baranowski gegönnt. Aber er wird, wenn er nicht klarsichtig handelt, diese desströse Stad nicht retten können.

    Milionen von Schulden, die Bauhausruine, von der nur noch die Fassade steht und die man dann doch noch ausbauen will, die millionenschwere Zuschüttung des Heinrich-Königplatzes. Eine Art stumpsinniger Größenwahn, bei der heillosen Verschuldung.

    Besser sollte man die Innenstadt lukrativer durch Neubau gestallten, die Zufahrtswege zu den Vororten, ich denke da an die Bochumerstraße, die vollkommen verdreckt ist, aber auch an die Vororte selbst sollte man reinigen und neu hervorbringen

    Aber,aber…

  6. Dennis
    1. September 2009 at 10:55 #

    @ Der andere Dennis: Ich war kurz da, um dich zu treffen. Hab dich leider nicht erblickt, aber kurz mit Patrick (Patje)gesprochen.

  7. Lukas
    1. September 2009 at 19:39 #

    Bankerkriese?

  8. Nicetrise
    6. September 2009 at 16:22 #

    Armes Gelsenkirchen. Arme Gesellschaft. Bara als OB, okay. Aber das die SPD so viele Stimmen, im ganzen Pott, eingefahren hat. Unglaublich. Wie kann man diese Partei nur wählen ? -.-

Schreibe einen Kommentar

Sagen Sie Ihre Meinung! Ihre Email Adresse wird nicht veröffentlicht.