Wo sind eigentlich die Blaulichtreporter?

Was ist eigentlich mit der Website der Essener Tatortberichterstatter von Wiebold TV passiert? Seit Monaten schon ist die seit Jahren in Lokalbloggerkreisen gut bekannte Website Blaulichtreporter.de nun offline.

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Auf E-mail Anfragen antwortete weder Wolfgang Wiebold selbst, noch jemand aus seinem Team. Auch das ist ungewöhnlich für den sonst immer freundlichen und kommunikativen Tatort-Journalisten.

Sind die Blaulichtreporter pleite?

In der Regel sind Unternehmen, die ihre Website sang und klanglos einfach aus dem Netz entfernen, pleite. Für Fans der Blaulichtreporter war dies aber nur schwer vorstellbar. Wenn Wiebold ein Problem gehabt hätte, dann wäre es wohl auf seiner Website veröffentlicht worden. Blaulichtreporter.de war eine Platform, auf der häufig Videos von Rettungs- und Bergungsarbeiten veröffentlicht wurden. Die Reporter gingen dabei besonders schnell zu Werke. Egal wo im Ruhrgebiet etwas passierte, die Essener Blaulichtreporter waren auf wundersame Weise oft mit den ersten Rettungskräften vor Ort. Die gefertigten Videos von Wiebold TV waren oft in voller Länge und unzensiert online abrufbar.

Nicht selten bildeten die Videos die “ungeschönte” Wahrheit ab. Im Falle der getöteten Nicol. R. aus Gelsenkirchen dokumentierten die Blaulichtreporter z.B. das komplette Drama um den misslungenen Polizeieinsatz. Natürlich nicht zur Freude der Polizei.

Klage gegen die Blaulichtreporter wegen einem Unfallvideo

Auf derartige Berichterstattungen wird die Öffentlichkeit zukünftig wohl verzichten müssen. Eine Privatperson sah sich, Presseberichten zur Folge, aufgrund eines Unfallvideos offenbar in ihren Persönlichkeitsrechten verletzt und erhob eine Schadensersatzklage gegen Wiebold TV.  Seitdem ist dort Schluss. Blaulichtreporter.de und auch die YouTube Videos von Wiebold TV sind nicht mehr erreichbar.

Der Westen berichtete bereits Anfang September 2014 über die Schadensersatzklage.

Bleibt zu hoffen, dass das Verfahren positiv für Wiebold ausgeht. Mit jeder wegfallenden Berichterstattung stirbt auch ein Stück Demokratie. Leider begreifen dies heutzutage nur noch die Wenigsten.

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15 Kommentare zu “Wo sind eigentlich die Blaulichtreporter?”

  1. Schönschreiber
    25. Februar 2015 at 13:31 #

    Das Gericht hat die Schmerzensgeldforderung bestätigt:

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/blaulicht-fotograf-muss-10-000-euro-schmerzensgeld-zahlen-id10131728.html

    Die meisten Mitarbeiter der Blaulicht-Reporter tauchen inzwischen mit anderen Firmenlogos wieder an den Unfallstellen auf.

    Eine Alternative für die Region ist etwa http://www.anc-newswire.de/

  2. Seufzer
    27. Februar 2015 at 15:42 #

    Bin nicht sicher, aber meine Infos besagen, dass Herr Wiebold NICHT seine Webseite freiwillig abgeschaltet hat, sondern er dazu gezwungen worden ist. Und zwar von einer Minute auf die andere. Warum, weshalb, wieso… darüber möchte er nicht berichten. Ich glaube aber wirklich nicht, dass es an dieser einen Schmerzensgeldforderung liegt; dieses Verfahren befindet sich erst im Anfangsstadium und kann sich ggf. über Jahre hinziehen. Deshalb so einen überfallartigen “Abschuss” zu vollziehen, ist wohl kaum im Sinne des Herrn Wiebold. Wie dem auch sei: Ich wünsche ihm viel Glück für die Zukunft und würde mich freuen, wenn er bald wieder wie gewohnt seinem Beruf nachgehen kann. Jeder kann sich wohl vorstellen, wie es ihm momentan geht. Man hat ihm seiner Existenz beraubt, schlimmer gehts fast nimmer.

  3. Dennis
    27. Februar 2015 at 16:26 #

    Hallo Seufzer, so wie es aussieht, ist der Fall bereits abgeurteilt. Das mit dem “Zwingen die Website abzuschalten” ist mir ebenfalls unwahrscheinlich. Noch sind wir in Deutschland und nicht im Iran oder in Russland, wo es mit der Meinungsfreiheit nicht so ganz so weit her ist.

    Ich habe die Arbeit von Herrn Wiebold sehr geschätzt. Sicherlich ist darüber zu diskutieren, ob man alles was man filmen konnte auch zeigen soll, aber das ist eine andere Diskussion. Insofern sich das Urteil so bewahrheitet, wie in der Presse berichtet, wurde hier aus meiner persönlichen Sicht das persönliche Interesse eines Einzelnen über das Informationsinteresse der Öffentlichkeit gestellt.

    Ohne dem Fall eine zu große Tragweite zumessen zu wollen, ist dies der Demokratie nicht unbedingt zuträglich. Die Person hätte aus meiner Sicht ihr Bild/ Video durchaus löschen lassen können. 10000 Euro Schmerzensgeld zu fordern, finde ich persönlich absolut unangemessen. Aber wir kennen ja auch die Details nicht, weshalb der “Abgang” nach wie vor mysteriös erscheint.

  4. Ralf
    1. März 2015 at 22:17 #

    Hallo Herr Wiebold.Leider bin ich tragischerweise selbst mit einem sehr schweren Unfall in Ihren Berichten vertreten gewesen.Für die einen mag es makaber klingen,aber es hat mir doch sehr geholfen,durch die Berichterstattung diesen Unfall seelisch besser zu verarbeiten.
    Sie können ,,Stolz,, sein, auf das was Sie geleistet haben.
    Es gibt mehr als genug Leute, die einfach nur weg schauen
    und vom wahren Leben nichts wissen wollen.
    Kopf hoch !
    Weiter machen und…
    Danke.

  5. Eichhorn
    2. März 2015 at 23:30 #

    Ich hatte das Gefühl, dass die Abschaltung der Seite und die Umstellung der Polizei auf Digitalfunk beinahe auf den Tag zusammen gefallen ist.
    Das erklärt auch den Satz von “Seufzer” “meine Infos besagen, dass Herr Wiebold NICHT seine Webseite freiwillig abgeschaltet hat, sondern er dazu gezwungen worden ist. Und zwar von einer Minute auf die andere. Warum, weshalb, wieso… darüber möchte er nicht berichten. ”
    Kann er ja auch nicht, dann müsste er zugeben den Polizeifunk abgehört zu haben und würde sich strafbar gemacht haben.

  6. Stephan
    4. März 2015 at 11:33 #

    Habe vom Nachbarn der bei Feuerwehr arbeitet mitbekommen , das Herr Wiebold gezwungen wurde seine Website sofort ohne wenn und abzuschalten da er sonst mit horrenden Schadensersatz klageansprüche rechnen müsse,und die Seite wird dann von der BNA abgeschaltet.

  7. Ich007
    4. März 2015 at 19:07 #

    Alle schimpfen auf Russland, China, usw. Aber schaut doch mal vor die eigene Haustür. Wiebold ist nicht der erste, und auch nicht der letzte der nen “Maulkorb” verpasst bekommen hat. Deutschland ist eben genauso ein Polizeistaat, wie wie viele andere Länder. Nur wird hier alles schön geredet, und mit “Schutz für die Bevölkerung” oder Terror-Abwehr” deklariert. Wo man auch hinschaut Videoüberwachung; Vorratsdatenspeicherung. Pressefreiheit? Meinungsfreiheit? Lachhaft! Ich habe es aufgegeben, z.B. bei der WAZ Kommentare zu schreiben. Wenn sie nicht die Meinung der Moderatoren entspricht, werden sie ruckzuck gelöscht.
    Auch wenn ich nicht alles toll fand von Herrn Wiebold, so habe ich seine schnelle Berichterstattung doch sehr geschätzt. Aber mit der Umstellung auf Digitalfunk könnte er seine Arbeit eh nicht mehr so ausüben wie zuvor.
    Zum Schluss noch mal einen ausdrücklicher Dank an die ehrliche, direkte und schnelle Berichterstattung Herr Wiebold.

  8. Firefighter Essen
    21. März 2015 at 10:54 #

    Es ist nicht gegen die Pressefreiheit zu sagen, sie ist eines der höchsten Güter unserer Gesellschaft. Doch was sich so einige selbst ernannten Pressevertreter an den Einsatzstellen anmaßen ist des Guten zu viel.

    Ich selber bin seit mehr als 25 Jahren in Führungspositionen der Feuerwehr und auch als Pressesprecher tätig, so habe ich der nach Blut und Sensationen gierenden “Mitarbeiter” von den Blaulichtreportern mehrfach unangenehm erlebt und ich kann das Urteil über die Zahlung von Schmerzensgeld nur begrüßen, leider ist es noch zu milde ausgefallen.

    Wer mit dem Leid anderer Menschen Geschäfte macht, sich auf den Fahrten zu den vermeintlichen Einsatzstellen über alle Gesetze der Straßenverkehrsordnung hinwegsetzt und sogar die BOS Funkkanäle mit einem Scanner abhört, der ist mit der ergangenen Strafe noch gut davon gekommen.

    Gottlob haben wir als Einsatzkräfte nur nach langer Wartezeit das digitale Funksystem bekommen, so das nicht jeder Hinz und Kunz Nachrichten oder Meldungen abhören kann, welche nicht für Ihn bestimmt sind.

    Wir in unserer Wehr habe auch mit Absprache der Sicherheitsbehörden einen Weg gefunden dem Pressewildwuchs Einhalt zu gebieten.

    Es geht nicht darum die Pressefreiheit in irgend einer Art und Weise einzuschränken oder gar zu beschneiden; doch das Recht der Verletzten, Unfallopfer und auch der Einsatzkräfte zählt mehr als die Gier nach Sensationen.

    Ich kann die Abschaltung dieser obskuren Internetseite nur begrüßen !!!!

  9. Dominik.K
    2. April 2015 at 13:28 #

    Herr Wiebold wurde gezwungen aufzuhören weill der Inhaber der Firma sie dicht gemacht hat.
    Ich weiss das Herr Wiebold aber weiter macht, bei einer anderen Firma im Netz.
    http://www.wiebold-news.de

  10. Wolfgang Wiebold
    22. Juli 2015 at 12:21 #

    Da Ihnen Ihre Meinung und die Meinungdsbildung wichtig scheint, möchte ich hier den Gerüchten und Unwahrheiten, etwas entgegenschreiben.
    Als Pressesprecher, der Gerüchte in die Welt setzt und mit unhaltbaren Vorwürfen arbeitet, sollten Sie wissen, was ein Versäumnisurteil ist. Da wird nicht über den Sachverhalt, sondern nur über die Nichtanwesenheit, geurteilt. Was das Abschalten der Seite betrifft, ist diese von dem Geschäftsführer der WieboldTV abgeschaltet worden. Ich, Wolfgang Wiebold hatte dieser Firma lediglich meinen Namen gegeben. Der Geschäftsführer hatte sich im Laufe der Jahre an der Firma illegal bereichert und auf diverse Weisen Geld rausgezogen.Unter anderem auch meine Renten- und Lebensversicherung. Desweiteren hatte er meinen Arbeitsvertrag gefälscht und mich getäuscht. Ich war also nur 30 Stunden die Woche tätig, obwohl ich nichtsahnen RUND um DIE UHR gearbeitet hatte. Zur INFO, er hat seiner Frau ein Haus überschrieben und ihr aus dem Geld der WieboldTV ein hochwertiges Fotostudio eingerichtet. Die Klage gegenüber der WieboldTV hat er zum Anlass genommen, nicht dagegen anzugehen, damit die Sache nicht auffliegt. Ist sie nun aber. Resultet, weder der Firma WieboldTV noch mir, Wolfgang Wiebold ist in irgendeiner Art und Weise das Arbeiten verboten worden. Wer sich schlau machen will, kann dieses und feststellen, dass es eine FB Seite gibt mit einem Neuanfang oihne vermeintliche Betrüger. Die Internetseite wird zum Leid, vermeintlich hasserfüllter Pressesprecher, die sich anonym äussern, wiedererweckt. Freundlichst Ihr Wolfgang Wiebold, Blaulichtreporter seit 45 Jahren der intrige anonymer Gerüchteverteiler ausgesetzt.

  11. Dennis
    22. Juli 2015 at 12:55 #

    Hallo Herr Wiebold, besten Dank für Ihr “Lebenszeichen” und Ihre Erläuterungen, die wir hier leider weder überprüfen noch bewerten können. Mir ist nicht ganz klar, wen Sie mit Ihrem Kommentar adressieren. Falls es mich oder das Team des Gelsenkirchen Blogs betrifft, so muss ich Ihre Kritik zurückweisen.

    Wie Sie dem Beitrag entnehmen können, steht das Gelsenkirchen Blog Ihrer Arbeit positiv gegenüber und bedauert die Schließung der Seite. Die von Ihnen aufgezeigten Hintergründe können uns ja letztlich nicht bekannt sein.

    Wir jedenfalls freuen uns, wenn es bei Ihnen weiter geht.

  12. Freier Journalist
    22. Juli 2015 at 13:04 #

    Mal ein Wort zu Firefighter!! Es ist schön dass Sie schon 25 Jahre im Dienst der Feuerwehr und als Pressesprecher tätig sind. Das tut sicherlich auch gut einen solchen Job zu machen und ihn auch behalten zu können. Traurig finde ich das Sie an den Stühlen anderer Leute sägen, denn Ihr Gehalt ist ja gesichert.

    Hier in Essen und Umgebung kenne ich viele Pressevertreter ( benehmen sich ebenfalls daneben und krauchen in die Einsatzstelle, klettern auf Dächer ect. und werden erwischt, war nicht Wiebold nur mal am Rande) die auch dann anscheinend bevorzugt werden (das wird dann noch von Pressevertretern der Polizei geduldet, darüber regt man sich nicht auf !! ) und das ist ebenfalls kein gutes Omen.

    Wie kommt denn die Konkurrenz (von der WieboldTV mal abgesehen) an Informationen ??? Eigentümlicher Weise ist diese auch immer sehr schnell vor Ort, teilweise noch schneller als Wiebold gewesen da ist. Hmm…. Da wird dann nicht drüber gesprochen bzw. berichtet. Lieber nicht damit anfangen, denn auch ich habe Informationen, da sträuben sich einem die Haare, was da zwischen einigen Pressevertretern und der Feuerwehr bzw. Polizei an Informationen ausgetauscht werden, noch bevor die Feuerwehr oder Polizei am Einsatzort eingetroffen ist.

    Na ja und dann mal von den Pressevertretern der Feuerwehr / Einsatzkräften mal ganz zu schweigen, die sich während des Einsatzes daran aufgeilen Fotos anfertigen zu müssen und diese dann ebenfalls der Presse anbieten, statt Ihren Job zu machen. Denn es gibt doch einen Grundsatz bei der Feuerwehr oder ??? Retten Löschen Bergen Schützen !!! Da steht aber nix von Fotos anfertigen und an die Presse vertickern oder irre ich mich da???? Auch steht da nix von Diskussionen mit Journalisten führen an einem Einsatzort. „Retten Löschen Bergen Schützen !!!“ heißt die Aufgabe als Feuerwehrmann auch wahrzunehmen und nicht über andere zu urteilen. Jeder hat seinen Job, den Er war nimmt. Es gibt vernünftige Pressevertreter, es gibt aber auch welche denen man mal ins Gewissen reden muss. Da gebe ich Ihnen Recht. Dennoch kann man Sie nicht alle über einen Kamm scheren. Auch nicht die Mitarbeiter der ehemaligen Wiebold TV News GmbH. Das ist auch nur meine offene und ehrliche Meinung zu diesem Thema und die vertrete ich auch.

    Sie wissen ganz genau das Einsatzkräfte fotografiert bzw. gefilmt werden dürfen, diese müssen in diesem Fall auch nicht geschützt werden. Es sei denn sie erleiden selbst einen Unfall im Dienst. Unfallopfern und Verletzte müssen geschützt werden, da bin ich auf Ihrer Seite. Aber auch hier gibt es das Mittel diese in den Medien zu pixeln. Aber es hat ja schon Feuerwehren und Rettungsorganisationen gegeben, die Ihre Fotos selbst weiter gegeben haben, da kam kein Journalist an den Ort des Geschehens, wo Personen nackt oder Tot fotografiert wurden und die Presse hat die Bilder veröffentlicht. Diese Bilder hätten denn dann gar nicht erst weiter gegeben werden dürfen. Sie sehen also das auch die eigenen Rettungskräfte in den Organisationen nicht besser sind als mancher Medienvertreter. Aus diesem Grund sollte man erst mal in den eigenen Reihen aufräumen und dann kann man über andere urteilen.

    Zu Ihrem Zitat: „Gottlob haben wir als Einsatzkräfte nur nach langer Wartezeit das digitale Funksystem bekommen, so das nicht jeder Hinz und Kunz Nachrichten oder Meldungen abhören kann, welche nicht für Ihn bestimmt sind. „ muss ich Ihnen sagen, das die Behörden jahrelang nicht Ihren Verpflichtungen nach gekommen sind, wichtige Ereignisse an die Presse zu vermitteln. Heute wird es bewusst nicht weiter gegeben, da man ja dann Ruhe vor einigen Pressevertretern hat. Aber ihr Digitalfunk ist ja was ganz Dolles wird in allerhöchsten Tönen hochgelobt. Der ist so gut das dieser vor kurzem in Braunschweig am 19.7 mal wieder für 1,5 Std. komplett ausgefallen war. Die Niederlande trommeln danach den Digitalfunk sofort abzuschalten, da fünf Kameraden durch Ausfall des Funksystems verstorben sind. In Düsseldorf schmolzen bei einem Großbrand alle Geräte weg, bei denen die den Brand an vorderster Front bekämpften. In NRW kam es immer öfters mal zum Ausfall des Digitalfunks. Akkus der Geräte funktionierten nicht richtig ect. und da soll man sich als Bürger sich noch sicher fühlen und den Behörden vertrauen ??? Bringt nur nix wenn durch diese Maschinerie Menschenleben gefordert werden. Ich erinnere nur an den Sturm ELA, da ging hier nix mehr mit Digitalfunk. Folge alle Behörden mussten auf Analog umschalten. Telefonieren mit dem Handy war ebenfalls nicht.

    Sie sehen also das es eine Menge Gründe gibt erst mal vor der eigenen Türe zu kehren um dann andere Bürger bzw. Menschen anzugreifen. Wie war das mit der Nächstenliebe???

  13. T.Weber
    25. Juli 2015 at 02:34 #

    Hallo, der von W.Wiebold am 22.07.2015 abgegebene Kommentar ist völlig haltlos.
    Fakt ist das die Firma Wiebold bereits ca. 10 Jahre zuvor Bankrott war. In absprache mit einem neuen Geschäftsführer wurde der Name der Firma beibehalten. Die Firma wurde mit hohen Schulden übernommen und wieder in die Gewinnzone gebracht. Da W. Wiebold selbst hoch Veschuldet ist, konnte er die Firma nicht sebst weiterführen. Er bekam ein unpfändbares Grundgehalt, hatte Wohnung, Auto ( mit sämtlichen Nebenkosten ), Telefon frei. Warum er jetzt, wo auch er dazu beigetragen hat, die Firma zu Ruinieren solchen Misst schreibt.???? Und ohne gültigen Presseausweis fährt er nun durch die Lande.

  14. Müller
    6. Februar 2017 at 01:03 #

    Mich stört eine freie Presse nicht.

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