VIVAWEST Marathon 2013

VIVAWEST Marathon 2013

VIVAWEST Marathon 2013 Logo

Gelsenkirchens Läufer- und Joggergemeinde fiebert einem ganz besonderen Event entgegen: Dem VIVAWEST Marathon 2013.

Noch 226 Tage sind es bis zum Start des VIVAWEST Marathon 2013. Am 12. Mai 2012 führt das Sportevent im Ruhrgebiet die Städte Gelsenkirchen, Essen, Bottrop und Gladbeck sportlich zusammen. Dabei bildet die Stadt Gelsenkirchen das sportliche Herzstück, denn hier befindet sich die Start und Ziellinie des Events. Der VIVAWEST Marathon ist konzeptionell mehrstufig angelegt, was ihn für unterschiedliche Ziel und Leistungsgruppen interessant macht. So wird es neben dem Marathon einen Halbmarathon, einen Marathon-Staffellauf für Firmen, eine Jedermann-Marathonstaffel und sogar einen Schülermarathon geben. Wer sich bis zum 30. November 2012 für die Teilnahme registriert, erhält sogar noch einen Frühbucherrabatt. Die reguläre Anmeldefrist endet am 1.Mai 2013. Es gibt also noch genug Zeit, seinen Leib einigermaßen in Form zu bringen.

„Laufen, wo das Herz schlägt.“

Mit dem Motto „Laufen, wo das Herz schlägt.“ schließt der Immobilienriese VIVAWEST gelungen an seinen Claim „Wohnen, wo das Herz schlägt an“ und schafft damit gleichzeitig ein sportliches Gemeinschaftsgefühl in den involvierten Ruhrstädten.

„Der Marathon durch mehrere Städte des Ruhrgebietes ist ein Zeichen für den Zusammenhalt und die Identifikation der Menschen mit ihrer Region. Sie zeigt, dass das Ruhrgebiet in Bewegung ist und hier etwas bewegt wird. Wir freuen uns auf eine begeisternde Sportveranstaltung“

, findet auch OB Frank Baranowski, von dem bekannt ist, dass er selbst an den Start gehen möchte (vgl. PM VIVAWEST).

Organisiert wird das Event übrigens von der sehr prominenten Veranstaltungsagentur „MMP“, die einigen sicherlich auf den ersten Blick nicht viel sagt. Bei genauerem Hinsehen erscheinden dann einige Namen doch sehr bekannt. Der Geschäftsführer der Agentur, Michael Mronz, ist Lebenspartner unseres Außenministers Guido Westerwelle.

Also? Nix wie anmelden!

Hier gibt es weitere Informationen: Offizielle VIVAWEST Marathon Website.

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4 Kommentare zu “Das St. Josef-Hospital in Horst soll 2017 geschlossen werden.”

  1. Franz Przechowski
    19. Dezember 2016 at 11:22 #

    Zutreffende Analyse. Alle Probleme hinsichtlich Weihnachtsmärkte in Gelsen und in Buer sind hausgemacht und durch nichts mehr zu entschuldigen. deine kennzeichnung „strukturelle Geschäftsunfähigkeit“ trifft den Kern. Aber darüber hinaus fehlt auch der Sinn für die konzeptionelle Gestaltung und emotionale sowie inhaltliche Aufladung von Events, die auf die Marke GE einzahlen sollen. Das ist nicht unbedingt eine Frage des Budgets, sondern der professionellen Fähigkeiten. Ich bin kürzlich erst wieder wegen meiner Bemerkung „SMG ist eine Laienspielschar“ gescholten worden. Angesichts der miesen Performance möchte ich bei meiner Beurteilung bleiben und die zuständigen Stellen der Stadtverwaltung gleich mit einbeziehen.

  2. Sabine
    19. Dezember 2016 at 20:14 #

    Dann geht doch endlich hin statt nur zu mosern

  3. Albert Ude
    21. Dezember 2016 at 17:12 #

    Die Analyse geht in Ordnung. Die Hinterfragung klammert die Mittäterschaft des örtlichen Einzelhandels leider völlig aus. Die Anlieger der Bahnhofstrasse haben kein Interesse an einem Weihnachtsmarkt, der als zentrale Veranstaltung auftritt. Die Mitwirkenden der SMG, des Umbaubüros und die für die blau-weiße Kugelplastik Verantwortlichen sind gutmeinende, aber hoffnungslos überforderte Amateure und Dilettanten, deren schlimmster Alptraum es ist, von professionellen Akteuren, ja auch bereits von schlichten Menschen, die sich einfach mal in anderen Städten umgeschaut haben, erzählt zu bekommen, wie ein Weihnachtsmarkt aussieht, ja, was überhaupt ein Weihnachtsmarkt ist. Die in Gelsenkirchen stattfindende Veranstaltung darf man auf einer Skala von 1 – 10 bei minus fünf verorten, eine gefühlte Tendenz zur Qualitätssteigerung ist illusionistische Schönrederei. Wollte man eine Verbesserung um fünf Punkte erzielen, so bedeutete das, den Nullpunkt anzustreben, die Veranstaltung also schlicht zu unterlassen. Stattdessen empfiehlt sich ein Busshuttle nach Dortmund, Essen oder Münster, oder in die kleinen niederländischen Orte oder an den Niederrhein.
    Das ist alles sehr schade, leider aber so zutreffend. In meiner Erinnerung ist die Reibeplätzchenhütte am Anfang der Bahnhofstrasse rechts der aus dem Betrachtungsraster heraustanzende kulinarische Höhepunkt der Meile. Die Reststrecke schaffe ich nicht: Kabel, Mülltonnen, Ramschstände, Trink- und Nahrungsmittelhütten. Und – mit Verlaub – Menschenmassen. Nur eins hat sich verbessert: Zu Zeiten von Lalakakis wurde noch WDR 4 über die Lautsprecher eingespielt. Das ging gar nicht.

  4. szodruch, maggie
    22. Dezember 2016 at 16:35 #

    Leider muss ich Albert Ude in allen Aussagen Recht geben !

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