Tag Archive | "Trinenkamp"

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Stadt gegen Großfamilie

Posted on 16 September 2009 by Dennis

Spielplatz

Stadt lässt einen Spielplatz mit einem privaten Wachdienst schützen.
weiter..

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Gelsenkirchener Präventionsrat

Posted on 16 November 2006 by Dennis

Ich habe etwas suchen müssen, aber ich habe ihn dann doch gefunden. Im Kontext der eskalierenden Gewalt am Trinenkamp ,war in der Presse häufig vom Bismarcker Präventionsrat die Rede. Dieser findet sich hier . Wer Interesse hat, kann ja mal reinschauen.

Aber:
An dieser Internetpräsentation wird:

“[...] noch gearbeitet. Wir haben uns aber zum Ziel gesetzt, dass alle
Informationen schnell und einfach gefunden werden und wir auch ein Forum für Diskussionen bieten”(Quelle: ebd.).

Könn wa die Hopser ja ma vielleicht zu einladen. Zu sonne Diskussion.

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How to become a real Hopser

Posted on 11 November 2006 by Dennis

Die Hopser / Mützengeschichte erregt die Gemüter. Heute habe ich einen Link zugeschickt bekommen, der diese Laune der Natur näher charakterisiert. Find ich schön .
Danke an Patrick S. aus Gelsenkirchen, der mir folgende Zeilen schrieb:

Soviel also zu Hopsern!! :-D
http://www.blogigo.de/neff87/So-wird-man-Hip-Hopser/7/

Aber ich hab immer noch net so ganz geschnallt, wer oder was eigentlich “Mützen” und “Tüten” sind?? Na gut, “Tüten” kann ich noch irgendwie mit “Kiefern” ääähhh “Kiffern” ;-) in Verbindung bringen, aber “Mützen”?!
Bertreib mal Aufklärung
für mich plz….

Das will ich tun: Mützen sind eben solche Menschen, die hinter deinem Link treffend beschrieben sind und vornehmlich mit solchen Mützen durch die Gegend irren.

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Von Mützen und Tüten.

Posted on 06 November 2006 by Dennis

Mützen und Tüten ist nicht der Titel eines neuen Otto Films, sondern Mützen und Tüten markieren den rasenden Untergang Bismarcks in der Kriminalitätsstatistik.  An der Haltestelle Trinenkamp tobt der Bär, hüpft der Hopser oder pöbelt die Mütze. Man kann das sehen wie man will, aber dass es Tüten günstig “anne Trine” gibt, weiß man bald bis in die untersten Hierachieebenen der organisierten Kriminalität in Gelsenkirchener Grundschulen. Nur die Gelsenkirchener Polizei hat davon offenbar noch nicht gehört. War ja aber bisher auch egal, schließlich liefen die Geschäfte und Pöbeleien ausschließlich zwischen Hopser und Mütze, vornehmlich unterschichtsintern ab. Nun aber greifen die Hopser und Mützen nach dem Wohlstandsarsch und so lässt sich nicht lange auf herzzerreissende Zeitungsschlagzeilen warten. Wie die in der letzten Woche: Eine Mutter “begehrt auf” gegen die Gewalt am Trinenkamp. Feinste Prosa, im Rosamunde Pilcher Stil, bekam man da zu lesen. Ihr Sohn sei von Jugendlichen “abgezogen” worden und jetzt fordere Sie im Gleichklang mit dem Bismacker Präventionsrat (was das ist, muss ich erst noch ergründen, davon hab ich noch nie gehört ) stärkere Polizeipräsenz und verstärkte Sozialarbeit im Stadtteil. Beim Aufbegehren wollte die Mutter aber anonym bleiben – aus Angst vor Rache. 

Welches Gesellschaftsbild bei dieser Frau im Kopf herrscht, vermag ich nicht zu ergründen. Die Dame geht ernsthaft davon aus, dass die Hopser Zeitung lesen. Das grenzt an Gottvertrauen, schließlich weiß man nicht einmal, ob die überhaupt lesen können. Was das Aufbegehren der Mutter gebracht hat, steht heute in der WAZ : “Bismarck kommt nicht zur Ruhe – Drei Jugend-Straftaten in dreieinhalb Stunden” Gelsenkirchens Polizei ist mit einem Rudel pubertierender Hopser überfordert, aber parken Sie mal Ihr Fahrzeug 3 min im Halteverbot vor der Apotheke… 

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