Tag Archive | "Gelsenkirchen"

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Ermittlungen im Fall Annette Lindemann eingestellt.

Posted on 27 November 2014 by Dennis

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Wie Radio-Emscher-Lippe heute berichtet, hat die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen im Fall der vermissten Annette Lindemann aus Buer eingestellt. weiter..

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Punkt für unangemeldete Baustelle.

Posted on 01 November 2014 by Dennis

Die Stadt Gelsenkirchen hat, ordentlich wie sie ist, ein Ordnungsgeld gegen ein Unternehmen angeordnet, das auf der Overwegstraße in der Gelsenkirchener Altstadt eine unangemeldete Baumaßnahme verrichtete. Von den Bauarbeiten und dem weiter..

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Hof Holz: Es reicht jetzt.

Posted on 24 October 2014 by Dennis

Die Gesellschafter von Hof Holz kündigen dem Geschäftsführer in Kapitalistenmanier. Zukunft? Ungewiss!

Es gibt so Geschichten, die verfolgen die Öffentlichkeit seit Jahren, ohne das wirklich klar wird, was das ganze Theater eigentlich soll. Hof Holz soll ein weiter..

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Sparkassenakademie adé

Posted on 21 October 2014 by Dennis

Gelsenkirchen bekommt keine Sparkassenakademie

So, nachdem es vor ein paar Wochen schon durchgesickert ist, wurde heute in der WAZ die endgültige Entscheidung darüber bekannt gegeben, dass es in Gelsenkirchen keine Sparkassen Akademie geben wird. Die Verantwortlichen der Sparkassenakademie haben dies Oberbürgermeister Frank Baranowski in einem Schreiben mitgeteilt.

Offengestanden ist es schade, dass ein “Infrastrukturobjekt” dieser Größe nicht nach Gelsenkirchen kommt. Die Sparkassenakademie ist für Städte des Ruhrgebiets sowas wie eine S-Klasse für den Bergmann in Rente. Malochergen aber Blick für wat Feines. Leider verhält sich so eine Sparkassenakademie genau wie die S-Klasse zum Arbeiter. Sie ist eine Primadonna und will erobert werden. Und sie ist teuer. Für einen Arbeiter kaum leistbar.

Wie wir aus der Presse lernen, konnte die Stadt Gelsenkirchen ihrer Bewerbung  zwar 74,68 Prozent auf der erstellten Wertungsskala erreichen, damit schaffte es die Bewerbung aber nicht einmal unter die letzten Sechs. Letztlich sei die fehlende Nähe zum Hauptbahnhof bemängelt worden. Bei einem derart perfekt angebundenen Areal wie dem Arenapark, ein aus meiner Sicht fadenscheiniges Argument. Mal ganz davon abgesehen, dass mit zunehmender Nähe zum Hauptbahnhof, die explizit angefragte Exklusivität der Flächen nachlässt. Mit Gelsenkirchen seien nach der Berichterstattung der WAZ auch alle anderen Städte der Emscher-Lippe-Region ausgeschieden.

Der Parkplatz für die S-Klasse ist einfach zu weit weg vom Weinkühler. Oder, was vermutlich wahrscheinlicher ist, die S-Klasse geht wieder an die, die mehr Geld haben und weniger dafür Arbeiten.

Allein der Aspekt, dass Wochen vor der offiziellen Absage bekannt wurde, welche Stadt auf welcher Liste steht und nicht, spricht für die Qualität dieser “externen Findungskommision”. Wir werden sehen, wer am Ende das Rennen macht und wir werden sehen, wie weit die Sparkassenakademie vom Hauptbahnhof entfernt sein wird. Versprochen.

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Stell dir vor es ist Fanfest…

Posted on 16 October 2014 by Dennis

 

Buer hat Angst vor Kaufkraftverlusten.

… und keiner geht hin. Dieser Tage ist – nach langer Zeit – die Stadtmarketinggesellschaft in aller Gelsenkirchener Munde. Die SMG hat nach Presseberichten für die irischen Fans, anlässlich des EM-Qualifikationsspiels in der Schalkearena, eigens ein Fanfest in Buer organisiert. Das Problem: Nur wenig Iren wussten davon und Buer blieb leer. Nun steht die Stadtmarketing Gesellschaft in der Kritik, nicht ausreichend Werbung für das Fanfest gemacht zu haben. Sogar die CDU Gelsenkirchen, die damals unter Wolfgang Lalakakis noch glühender Verehrer dieser Institution war, hat eine unterhaltsame Pressenotiz geschaltet. In der Meldung wirft Andreas Est, Vorsitzender der CDU Buer, folgende Frage auf: “Haben die Leute im Rathaus etwa eine Brieftaube nach Dublin geschickt?”.

Kritik am Stadtmarketing z.T. ungerechtfertigt.

Wer gegenüber der SMG anführt, dass diese möglicherweise nicht ausreichend auf die Veranstaltung in Buer hingewiesen habe, der mag damit pauschal schon einmal nicht Unrecht haben. Mehr Marketing und mehr Werbung geht immer. Wenn es aber stimmt, dass sowohl auf den städtischen Homepages, in den sozialen Medien und auf Informationskanälen des deutschen Fußballbundes auf die Festivitäten hingewiesen wurde, dann wurde aus meiner persönlichen Sicht doch das Notwendigste unternommen, um die anreisenden Fans zu erreichen. Ein bisschen Mitwirkungspflicht auf Seite der Anreisenden darf man schließlich ebenfalls unterstellen.

Der frustrierte Kommunalpolitiker Adreas Est findet die Informationspolitik der SMG peinlich, ich finde sie angebracht. Welchen Aufwand hätte die Stadtmarketinggesellschaft denn treiben sollen, um die Fans ins mondäne Beverly Buer zu leiten?

Großflächen-Displays, Citylights und Werbeeinblendungen auf dem Videowürfel.

Natürlich gibt es professionelle Möglichkeiten, die ankommenden Fans auf eine Veranstaltung hinzuweisen. Auf Großflächenplakaten, Citylights und zum Beispiel auf dem Videowürfel der Arena. Aber, liebe Leute, wissen Sie was das kostet? Sind wir doch ehrlich: Hätte die SMG genau dies unternommen, würde man ihr heute die Verschwendung von Geldern vorwerfen. Und auch wenn ich, wer mich kennt weiß das, der Imagewerbung dieser Stadt positiv gegenüberstehe, mehrere zehntausend Euro Werbeetat ist für ein Fanfest dieser Größe einfach unangebracht.

Dem Stadtmarketing sollte man hier keinen Vorwurf machen.

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