Ratsherr Ünalgan lobt “Open Data” Vorstoß der Stadt

Taner Ünalgan, SPD-Stadtverordneter im Rat der Stadt Gelsenkirchen lobt den “Open Data” Vorstoß der Stadt.

Taner Ünalgan, SPD-Stadtverordneter im Rat der Stadt Gelsenkirchen lobt den "Open Data" Vorstoß der Stadt.
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Wer die Lokalpresse in den letzten Tagen aufmerksam verfolgt hat, der wird mitbekommen haben, dass die Stadt Gelsenkirchen unter dem Schlagwort „Open Data“ angekündigte, zukünftig viele ihrer statistischen Daten der Allgemeinheit zugänglich zu machen. Die entsprechende Vorlage wird in der Sitzung des Haupt-, Finanz-, Beteiligungs- und Personalausschusses am Donnerstag, den 19. Mai 2016 behandelt.

Taner Ünalgan, SPD-Stadtverordneter im Rat der Stadt Gelsenkirchen lobt den Vorstoß der Stadt in dieser Angelegenheit: „Gelsenkirchen fährt auf der digitalen Überholspur. Der jüngste Vorstoß der Stadt Gelsenkirchen, ihre Daten zukünftig der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen, stellt dabei einen weiteren wichtigen Meilenstein in Sachen Digitale Stadt dar. Das bedeutet einerseits ein großes Plus in puncto Transparenz und Informationen und andererseits bietet es Analysten oder IT-Kennern spannende Möglichkeiten für nützliche Anwendungen.“

Gelsenkirchen ist was digitale Themen – auch Open Data – angeht gut aufgestellt.

Gelsenkirchen sei, so führt Ünalgan weiter aus, was digitale Themen angeht, inzwischen in vielen Bereichen sehr gut aufgestellt. Zu nennen ist hier vor allem die gute Arbeit von Gelsen-net, die Gelsenkirchen sukzessive an das Glasfasernetz anschließt oder auch die „Smart City“-Partnerschaft mit Huawei.

Auch nicht städtische Initiativen führt Ünalgan ins Feld. Die in Gelsenkirchen mehrheitlich von den Grünen vorangetriebene ehrenamtliche Initiative Freifunk (Sie treibt den Aufbau eines kostenlosen öffentlichen WLan voran), werde von der beschlossenen Abschaffung der Störer-Haftung profitieren. Der Stadtrat hatte sich damals gegen die Etablierung von Freifunk in öffentlichen Gebäuden der Stadt ausgesprochen und dies mit den Risiken der vorherrschenden Störer-Haftung begründet.

Kritiker vermuteten, man wolle eher den kommerziellen Dienstleistern wie eben der städtischen Gelsen-Net das Feld überlassen.

Foto: SPD Gelsenkirchen

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  1. Open Data in Westfalen – Fehlanzeige? | Westfalenlob - 9. August 2017

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