Mysteriöser Mord in Gelsenkirchener Hotel

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In Gelsenkirchen ereignete sich an diesem Wochenende ein mysteriöser Mordfall. So sei nach Polizeiangaben ein Mann aus Bremen am Düsseldorfer Hauptbahnhof zur Bundespolizei gegangen, um mitzuteilen, in Gelsenkirchen eine Frau getötet zu haben. Nachdem die Polizei dem Hinweis nachging, fand sie am angegeben Ort – ein Hotel in Gelsenkirchen – tatsächlich die Leiche einer Frau. Die Frau wurde vom Täter mit einem Messerstich im Brustbereich getötet.

In welchem Gelsenkirchener Hotel wurde die Leiche gefunden?

In welchem Gelsenkirchener Hotel sich der Mord genau abspielte, wollte die Polizei aus Ermittlungsgründen noch nicht mitteilen. Auch nähere Angaben zum Motiv des Täters wurden über die Presse noch nicht bekannt. In der Gelsenkirchener Öffentlichkeit wird derzeit viel über den Ort des Verbrechens spekuliert. Ich welchem Gelsenkirchener Hotel die Leiche gefunden wurde, spielt sicherlich für die weiteren Ermittlungen keine tragende Rolle. Den Ort jedoch geheim zu halten, ist vielmehr für den Hotelbetreiber von Bedeutung, zumal sicherlich niemand gern in ein Hotelzimmer einkehrt, indem jemand ermordet wurde.

In welchem Zusammenhang der Mord letztendlich steht und ob es sich, wie öffentlich wild spekuliert, bei der Toten um eine Prostituierte handeln soll, ist – wie angesprochen – unklar. Bisher geklärt ist offenbar der Täter. Der Mann ist geständig und verfügt nach Angaben der Ermittler über Wissen, das nur der Täter haben kann.

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4 Kommentare zu “Das St. Josef-Hospital in Horst soll 2017 geschlossen werden.”

  1. Franz Przechowski
    19. Dezember 2016 at 11:22 #

    Zutreffende Analyse. Alle Probleme hinsichtlich Weihnachtsmärkte in Gelsen und in Buer sind hausgemacht und durch nichts mehr zu entschuldigen. deine kennzeichnung „strukturelle Geschäftsunfähigkeit“ trifft den Kern. Aber darüber hinaus fehlt auch der Sinn für die konzeptionelle Gestaltung und emotionale sowie inhaltliche Aufladung von Events, die auf die Marke GE einzahlen sollen. Das ist nicht unbedingt eine Frage des Budgets, sondern der professionellen Fähigkeiten. Ich bin kürzlich erst wieder wegen meiner Bemerkung „SMG ist eine Laienspielschar“ gescholten worden. Angesichts der miesen Performance möchte ich bei meiner Beurteilung bleiben und die zuständigen Stellen der Stadtverwaltung gleich mit einbeziehen.

  2. Sabine
    19. Dezember 2016 at 20:14 #

    Dann geht doch endlich hin statt nur zu mosern

  3. Albert Ude
    21. Dezember 2016 at 17:12 #

    Die Analyse geht in Ordnung. Die Hinterfragung klammert die Mittäterschaft des örtlichen Einzelhandels leider völlig aus. Die Anlieger der Bahnhofstrasse haben kein Interesse an einem Weihnachtsmarkt, der als zentrale Veranstaltung auftritt. Die Mitwirkenden der SMG, des Umbaubüros und die für die blau-weiße Kugelplastik Verantwortlichen sind gutmeinende, aber hoffnungslos überforderte Amateure und Dilettanten, deren schlimmster Alptraum es ist, von professionellen Akteuren, ja auch bereits von schlichten Menschen, die sich einfach mal in anderen Städten umgeschaut haben, erzählt zu bekommen, wie ein Weihnachtsmarkt aussieht, ja, was überhaupt ein Weihnachtsmarkt ist. Die in Gelsenkirchen stattfindende Veranstaltung darf man auf einer Skala von 1 – 10 bei minus fünf verorten, eine gefühlte Tendenz zur Qualitätssteigerung ist illusionistische Schönrederei. Wollte man eine Verbesserung um fünf Punkte erzielen, so bedeutete das, den Nullpunkt anzustreben, die Veranstaltung also schlicht zu unterlassen. Stattdessen empfiehlt sich ein Busshuttle nach Dortmund, Essen oder Münster, oder in die kleinen niederländischen Orte oder an den Niederrhein.
    Das ist alles sehr schade, leider aber so zutreffend. In meiner Erinnerung ist die Reibeplätzchenhütte am Anfang der Bahnhofstrasse rechts der aus dem Betrachtungsraster heraustanzende kulinarische Höhepunkt der Meile. Die Reststrecke schaffe ich nicht: Kabel, Mülltonnen, Ramschstände, Trink- und Nahrungsmittelhütten. Und – mit Verlaub – Menschenmassen. Nur eins hat sich verbessert: Zu Zeiten von Lalakakis wurde noch WDR 4 über die Lautsprecher eingespielt. Das ging gar nicht.

  4. szodruch, maggie
    22. Dezember 2016 at 16:35 #

    Leider muss ich Albert Ude in allen Aussagen Recht geben !

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