Jusos setzen sich für moderne Schulpolitik ein

13 January 2013 von Dennis

Anlässlich der laufenden Debatte über die Qualität und Zukunft der buerschen Gymnasien erklärt Taner Ünalgan, stellvertretender Vorsitzender der Jusos Gelsenkirchen und ehemaliger Bundeskoordinator der Juso-SchülerInnen-Gruppe: „Die neu entfachte Debatte um eine inklusive und ganztägige Öffnung aller Gelsenkirchener Schulen empfinden wir als dringend notwendig, um die zukünftigen Herausforderungen im Schulalltag bewältigen zu können.“

Eine gute und gerechte Bildung in unserer Stadt sei nur möglich, wenn alle Bildungsakteure – auch die Gymnasien in Gelsenkirchen-Buer – an einem Strang ziehen würden. „Dies gilt auch für eine interkulturelle Öffnung der Gymnasien für den Schulbesuch durch Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund“, so Ünalgan weiter.

Sandra Latzke, Vorsitzende der Jusos, ergänzt: „Es ist dringender denn je geboten, sich der Herausforderung von Inklusion anzunehmen“,  weiß die sachkundige Bürgerin aus ihrer Arbeit im Bildungausschuss der Stadt. „Dass die Realität aber oft noch viele Hürden in Form finanzieller und personeller Engpässe birgt, erschwert die Umsetzung für viele Schulen – nicht nur in Gelsenkirchen.“ Hier sei auch landespolitisch dringend nachzubessern und weiterhin nötig, Schulen angemessen zu unterstützen, so Latzke abschließend.



Ihre Meinung ist wertvoll.








Anzeigen