Joachim Poß im Gespräch

Die Jusos werden am 7. Dezember ab 20 Uhr, im Rahmen eines Kamingesprächs im Ückendorfer Café Kännchen, Bochumer Str. 214, mit dem Gelsenkirchener Bundestagsabgeordneten Joachim Poß diskutieren.

„In gemütlicher Atmosphäre wollen wir und unsere Gäste mit Joachim Poß ins Gespräch kommen und ausführlich über die Inhalte diskutieren, die gerade für junge Menschen brennend aktuell sind“,

erklärt Sandra Latzke, Juso-Vorsitzende und Moderatorin des Abends. Dabei werde es unter anderem um Ausbildungs- und Arbeitsplatzperspektiven, den Ausbau der Kinderbetreuung und eine bundesweit gestärkte Bildungspolitik gehen.

„Die Jugendpolitik der jetzigen Bundesregierung ist nun mal eine einzige Fehlzündung“,

betont der stellvertretende Juso-Vorsitzende Taner Ünalgan. Von einer neuen Regierung unter Führung der SPD sei mehr Engagement bei den schwelenden Problemen zu erwarten.

„Wir hoffen, dass  unsere Überzeugungen und Ideen im Dialog mit Joachim Poß den Funken überspringen lassen.“

Zuvor ehrt ab 18 Uhr an gleicher Stelle der SPD-Ortsverein Ückendorf-Süd seine Jubilare. Zur Verknüpfung mit der jugendpolitischen Veranstaltung der Jusos erläutert der Ortsvereinsvorsitzende Ulli Jacob:

 „Wir freuen uns darüber, über die Gestaltung des Abends die Würdigung des langjährigen Engagements unserer Mitglieder mit dem Feuer und der Begeisterung der nächsten Generation junger Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten für politische Zukunftsfragen verschmelzen und zu einer starken inhaltlichen Klammer schmieden zu können.“


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4 Kommentare zu “Das St. Josef-Hospital in Horst soll 2017 geschlossen werden.”

  1. Franz Przechowski
    19. Dezember 2016 at 11:22 #

    Zutreffende Analyse. Alle Probleme hinsichtlich Weihnachtsmärkte in Gelsen und in Buer sind hausgemacht und durch nichts mehr zu entschuldigen. deine kennzeichnung „strukturelle Geschäftsunfähigkeit“ trifft den Kern. Aber darüber hinaus fehlt auch der Sinn für die konzeptionelle Gestaltung und emotionale sowie inhaltliche Aufladung von Events, die auf die Marke GE einzahlen sollen. Das ist nicht unbedingt eine Frage des Budgets, sondern der professionellen Fähigkeiten. Ich bin kürzlich erst wieder wegen meiner Bemerkung „SMG ist eine Laienspielschar“ gescholten worden. Angesichts der miesen Performance möchte ich bei meiner Beurteilung bleiben und die zuständigen Stellen der Stadtverwaltung gleich mit einbeziehen.

  2. Sabine
    19. Dezember 2016 at 20:14 #

    Dann geht doch endlich hin statt nur zu mosern

  3. Albert Ude
    21. Dezember 2016 at 17:12 #

    Die Analyse geht in Ordnung. Die Hinterfragung klammert die Mittäterschaft des örtlichen Einzelhandels leider völlig aus. Die Anlieger der Bahnhofstrasse haben kein Interesse an einem Weihnachtsmarkt, der als zentrale Veranstaltung auftritt. Die Mitwirkenden der SMG, des Umbaubüros und die für die blau-weiße Kugelplastik Verantwortlichen sind gutmeinende, aber hoffnungslos überforderte Amateure und Dilettanten, deren schlimmster Alptraum es ist, von professionellen Akteuren, ja auch bereits von schlichten Menschen, die sich einfach mal in anderen Städten umgeschaut haben, erzählt zu bekommen, wie ein Weihnachtsmarkt aussieht, ja, was überhaupt ein Weihnachtsmarkt ist. Die in Gelsenkirchen stattfindende Veranstaltung darf man auf einer Skala von 1 – 10 bei minus fünf verorten, eine gefühlte Tendenz zur Qualitätssteigerung ist illusionistische Schönrederei. Wollte man eine Verbesserung um fünf Punkte erzielen, so bedeutete das, den Nullpunkt anzustreben, die Veranstaltung also schlicht zu unterlassen. Stattdessen empfiehlt sich ein Busshuttle nach Dortmund, Essen oder Münster, oder in die kleinen niederländischen Orte oder an den Niederrhein.
    Das ist alles sehr schade, leider aber so zutreffend. In meiner Erinnerung ist die Reibeplätzchenhütte am Anfang der Bahnhofstrasse rechts der aus dem Betrachtungsraster heraustanzende kulinarische Höhepunkt der Meile. Die Reststrecke schaffe ich nicht: Kabel, Mülltonnen, Ramschstände, Trink- und Nahrungsmittelhütten. Und – mit Verlaub – Menschenmassen. Nur eins hat sich verbessert: Zu Zeiten von Lalakakis wurde noch WDR 4 über die Lautsprecher eingespielt. Das ging gar nicht.

  4. szodruch, maggie
    22. Dezember 2016 at 16:35 #

    Leider muss ich Albert Ude in allen Aussagen Recht geben !

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