Wie ich gerade gaaaaanz frisch im Radio vernehmen konnte(17.30UHR), will der Oberbürgermeister bei der Betreibergesellschaft des Großmarktes endlich darauf drängen, die Option “Bordell” zu begraben. Es habe nie ernsthafte Pläne gegeben, ein Bordell zu eröffnen.


February 28th, 2007 at 22:06
Das wäre auch politischer Selbstmord für Baranowski geworden. Finde er hat GE gut im Griff, das darf er sich durch eine solche Farce nicht kaputt machen.
March 1st, 2007 at 21:51
… hatte der sich das anfangs nicht vorstellen können? So etwas meine ich doch in der örtlichen Presse gelesen zu haben!
March 2nd, 2007 at 15:50
Ja, in der Tat! Ich habe das anfangs auch so vernommen, als sei auch er nicht abgeneigt an einem derartigen Konzept. Die letzte WAZ Meldung, war für mich ebenfalls irreführend. Sinngemäß wurde da der Gelsenlog Verantwortliche so zitiert, als sei er sehr erleichtert , dass F.B. ein Machtwort gesprochen habe und das Konzept “PUFF” vom Tisch sei.
Für mich stellt sich das ganze ein wenig anders da. Der OB hat den Gelsenlog Chef mit seinem Machtwort zurecht ad absurdum geführt. Eigentlich müsste die konsequente Weiterführung der Rücktritt der betreffenden Person sein.
Baranowski hat gerade noch rechtzeitig die Reißleine gezogen, vielleicht sogar schon ein wenig zu spät. Und um es mit Sven zu beenden: Es war beinahe politischer Selbstmord. Das sehe ich auch so.