FH Student niedergestochen.

In Gelsenkirchen wurde ein 22-jähriger Student niedergestochen und lebensgefährlich verletzt.

Ein Student der Westfälischen Fachhochschule an der Neidenburger Straße in Buer wurde am frühen Donnerstag Abend Opfer einer brutalen Messerattacke durch eine bisher noch unbekannte Person. Der Täter stach nach Berichten der Polizei im Bereich der Parkplätze mehrfach auf den jungen Studenten ein. Mit letzten Kräften versuchte dieser noch in Richtung Fachhochschule zu schleppen, was ihm angesichts der schweren Verletzungen aber nicht gelang.

Seine Hilferufe wurden von einem Zeugen bemerkt, der sofort notärztliche Hilfe hinzuzog und die Polizei verständigte. Der Student wurde so schwer verletzt, dass die Ärzte zwischenzeitlich eine latente Lebensgefahr attestierten.

Oberbürgermeister verurteilt das Verbrechen scharf.

Auch Oberbürgermeister Frank Baranowski zeigt sich in einer Presseerklärung geschockt und erschüttert über diese für Gelsenkirchener Verhältnise doch extrem brutale Straftat.

 „Meine Gedanken sind zunächst bei dem jungen Mann, der noch immer um sein Leben ringt. Ihm gelten meine Genesungswünsche. Gleichzeitig verurteile ich diesen kriminellen und feigen Überfall auf das Schärfste. Polizei und Staatsanwaltschaft werden alles Erdenkliche tun, um den Täter zu ermitteln und
zur Rechenschaft zu ziehen. Sie können sich der vollen Unterstützung der Stadt Gelsenkirchen gewiss sein.“

Die Kriminalpolizei Gelsenkirchen hat eine Mordkommission zur Klärung der Tat eingerichtet. Zeugen/Anwohner, die am Donnerstag Abend (10.Januar) rund um den Tatort verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden dringend gebeten sich bei der Polizei zu melden.

Hinweise bitte unter:  0209/365-7112 oder -8240/Kriminalwache.

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4 Kommentare zu “Das St. Josef-Hospital in Horst soll 2017 geschlossen werden.”

  1. Franz Przechowski
    19. Dezember 2016 at 11:22 #

    Zutreffende Analyse. Alle Probleme hinsichtlich Weihnachtsmärkte in Gelsen und in Buer sind hausgemacht und durch nichts mehr zu entschuldigen. deine kennzeichnung „strukturelle Geschäftsunfähigkeit“ trifft den Kern. Aber darüber hinaus fehlt auch der Sinn für die konzeptionelle Gestaltung und emotionale sowie inhaltliche Aufladung von Events, die auf die Marke GE einzahlen sollen. Das ist nicht unbedingt eine Frage des Budgets, sondern der professionellen Fähigkeiten. Ich bin kürzlich erst wieder wegen meiner Bemerkung „SMG ist eine Laienspielschar“ gescholten worden. Angesichts der miesen Performance möchte ich bei meiner Beurteilung bleiben und die zuständigen Stellen der Stadtverwaltung gleich mit einbeziehen.

  2. Sabine
    19. Dezember 2016 at 20:14 #

    Dann geht doch endlich hin statt nur zu mosern

  3. Albert Ude
    21. Dezember 2016 at 17:12 #

    Die Analyse geht in Ordnung. Die Hinterfragung klammert die Mittäterschaft des örtlichen Einzelhandels leider völlig aus. Die Anlieger der Bahnhofstrasse haben kein Interesse an einem Weihnachtsmarkt, der als zentrale Veranstaltung auftritt. Die Mitwirkenden der SMG, des Umbaubüros und die für die blau-weiße Kugelplastik Verantwortlichen sind gutmeinende, aber hoffnungslos überforderte Amateure und Dilettanten, deren schlimmster Alptraum es ist, von professionellen Akteuren, ja auch bereits von schlichten Menschen, die sich einfach mal in anderen Städten umgeschaut haben, erzählt zu bekommen, wie ein Weihnachtsmarkt aussieht, ja, was überhaupt ein Weihnachtsmarkt ist. Die in Gelsenkirchen stattfindende Veranstaltung darf man auf einer Skala von 1 – 10 bei minus fünf verorten, eine gefühlte Tendenz zur Qualitätssteigerung ist illusionistische Schönrederei. Wollte man eine Verbesserung um fünf Punkte erzielen, so bedeutete das, den Nullpunkt anzustreben, die Veranstaltung also schlicht zu unterlassen. Stattdessen empfiehlt sich ein Busshuttle nach Dortmund, Essen oder Münster, oder in die kleinen niederländischen Orte oder an den Niederrhein.
    Das ist alles sehr schade, leider aber so zutreffend. In meiner Erinnerung ist die Reibeplätzchenhütte am Anfang der Bahnhofstrasse rechts der aus dem Betrachtungsraster heraustanzende kulinarische Höhepunkt der Meile. Die Reststrecke schaffe ich nicht: Kabel, Mülltonnen, Ramschstände, Trink- und Nahrungsmittelhütten. Und – mit Verlaub – Menschenmassen. Nur eins hat sich verbessert: Zu Zeiten von Lalakakis wurde noch WDR 4 über die Lautsprecher eingespielt. Das ging gar nicht.

  4. szodruch, maggie
    22. Dezember 2016 at 16:35 #

    Leider muss ich Albert Ude in allen Aussagen Recht geben !

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