Feige Messerstecher in Bismarck.

Offenbar ist nun – auch ganz ohne Polizeipresse und Lokalberichterstattung – geklärt, warum der Hubschrauber heute Nacht über Bismarck kreiste. In Gelsenkirchen Bismarck, genauer in der Braubauerschaft wurde offenbar heute Nacht ein Mann von drei anderen Männern niedergestochen.
Die Messerstecherei ereignete sich ganz in der Nähe der Star Tankstelle in Bismarck. Wie die Blaulichtreporter berichten, haben bisher noch unbekannte Täter einem Mann, nachdem er in der Star Tankstelle etwas gekauft hat, ein Messer in den Rücken gestoßen. Geschockt durch den plötzlichen Angriff ging dieser zurück zur Tankstelle und fragte die Angestellte, ob er ein Messer im Rücken habe, was tatsächlich der Fall war.

Auch bei Facebook erlangt der Fall relativ große Reichweite, so postete ein Gelsenkirchener gestern mittag bei Facebook:

„Guten morgen Leute. Heute Nacht gegen 2Uhr wurde ein guter Freund von mir von 3 jungen Männer niedergestochen. Der Vorfall ereignete sich in der Braubauerschaft in GE Bismarck. Wenn jemand die drei gesehen hat (vielleicht an der nahe gelegenden Star-Tankstelle) oder Infos jeglicher Art hat, bitte mich informieren. Bitte teilt diesen Post damit er möglichst viele Leute erreicht. Danke“

Insgesamt wurde der Beitrag bei Facebook  390 mal geteilt. Bleibt zu hoffen, dass die Polizei die Täter nun ermitteln kann.

 

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4 Kommentare zu “Das St. Josef-Hospital in Horst soll 2017 geschlossen werden.”

  1. Franz Przechowski
    19. Dezember 2016 at 11:22 #

    Zutreffende Analyse. Alle Probleme hinsichtlich Weihnachtsmärkte in Gelsen und in Buer sind hausgemacht und durch nichts mehr zu entschuldigen. deine kennzeichnung „strukturelle Geschäftsunfähigkeit“ trifft den Kern. Aber darüber hinaus fehlt auch der Sinn für die konzeptionelle Gestaltung und emotionale sowie inhaltliche Aufladung von Events, die auf die Marke GE einzahlen sollen. Das ist nicht unbedingt eine Frage des Budgets, sondern der professionellen Fähigkeiten. Ich bin kürzlich erst wieder wegen meiner Bemerkung „SMG ist eine Laienspielschar“ gescholten worden. Angesichts der miesen Performance möchte ich bei meiner Beurteilung bleiben und die zuständigen Stellen der Stadtverwaltung gleich mit einbeziehen.

  2. Sabine
    19. Dezember 2016 at 20:14 #

    Dann geht doch endlich hin statt nur zu mosern

  3. Albert Ude
    21. Dezember 2016 at 17:12 #

    Die Analyse geht in Ordnung. Die Hinterfragung klammert die Mittäterschaft des örtlichen Einzelhandels leider völlig aus. Die Anlieger der Bahnhofstrasse haben kein Interesse an einem Weihnachtsmarkt, der als zentrale Veranstaltung auftritt. Die Mitwirkenden der SMG, des Umbaubüros und die für die blau-weiße Kugelplastik Verantwortlichen sind gutmeinende, aber hoffnungslos überforderte Amateure und Dilettanten, deren schlimmster Alptraum es ist, von professionellen Akteuren, ja auch bereits von schlichten Menschen, die sich einfach mal in anderen Städten umgeschaut haben, erzählt zu bekommen, wie ein Weihnachtsmarkt aussieht, ja, was überhaupt ein Weihnachtsmarkt ist. Die in Gelsenkirchen stattfindende Veranstaltung darf man auf einer Skala von 1 – 10 bei minus fünf verorten, eine gefühlte Tendenz zur Qualitätssteigerung ist illusionistische Schönrederei. Wollte man eine Verbesserung um fünf Punkte erzielen, so bedeutete das, den Nullpunkt anzustreben, die Veranstaltung also schlicht zu unterlassen. Stattdessen empfiehlt sich ein Busshuttle nach Dortmund, Essen oder Münster, oder in die kleinen niederländischen Orte oder an den Niederrhein.
    Das ist alles sehr schade, leider aber so zutreffend. In meiner Erinnerung ist die Reibeplätzchenhütte am Anfang der Bahnhofstrasse rechts der aus dem Betrachtungsraster heraustanzende kulinarische Höhepunkt der Meile. Die Reststrecke schaffe ich nicht: Kabel, Mülltonnen, Ramschstände, Trink- und Nahrungsmittelhütten. Und – mit Verlaub – Menschenmassen. Nur eins hat sich verbessert: Zu Zeiten von Lalakakis wurde noch WDR 4 über die Lautsprecher eingespielt. Das ging gar nicht.

  4. szodruch, maggie
    22. Dezember 2016 at 16:35 #

    Leider muss ich Albert Ude in allen Aussagen Recht geben !

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