Eröffnung: Courtyard Gelsenkirchen by Marriott

Am gestrigen Samstag, durfte ich zusammen mit meiner Schwester eine exklusive Führung durch das just gestern eröffnete Courtyard Hotel genießen. Knapp 90 min dauerte die private Führung durch das komplett neu errichtete „Fußball-Hotel“. Schon bei der Anreise, sprich schon in der Zufahrt zum Hotel, bemerkt man ein Kribeln im Bauch, auch dann, wenn man eigentlich gar kein eingefleischter Schalkefan ist. Denn das Hotel liegt direkt neben der Arena und sooooowas von eng, dass man mit etwas schnellerem Schritt seinen Logenplatz in weniger als 3 Min erreichen könnte. Der gartenbautechnisch noch etwas „lückenhafte“ Empfang zum Hotel, wird gesäumt von ausreichend Parkplätzen. Betritt man dann die Eingangshalle geht aber buchstäblich die Sonne auf. Ein freundlich helles, mediteranes Flair macht sich breit. Der Lounge-Bereich ganz in der Nähe des „Check In“ ist in hellem Leder gehalten, die Rezeption in edlem Holz. Das Restaurant „Green Olive“, das man ebenfalls im Erdgeschoss vorfindet, wirkt zunächst etwas klein für die Größe des Hotels, erweist sich beim genaueren Hinsehen jedoch als sehr komfortabel. Wer nur schnell einen Drink zu sich nehmen möchte, kann das an Harry’s Bar, direkt nebenan erledigen. Die Preise sind hierbei die üblichen einer Bar. Die Stimmung nur allein im Erdgeschoss, lässt sich durchaus als mondän beschreiben. Der Rundgang durch die Suiten setzt dem Ganzen allerdings noch die Krone auf.Vorweg sei noch auf die Konferenzräume hingewiesen, die nach Fußball-Nationen benannt und in der Größe sortiert sind. So lässt sich bspw. im Raum „Deutschland“ auf hohem Niveau mit Flipchart und Beamer ein Seminar oder eine Konferenz abhalten.

Nun aber zu den Suiten: Das das Courtyard eigentlich „nur“ ein 4 Sterne Hotel ist, merkt man ihm, bis auf die Tatsache dass es keine Kofferträger gibt, nicht an. Allein die Junior Suite ist purer Luxus. Glasschreibtisch und Plasma TV wirken ebenso hochwertig, wie das übrige Interieur. Die „Arena Suite“ verfügt sogar über ein eigenes Konferenzzimmer, sowie Zentimeter dicke Türen. Geöffnet werden die einzelnen Suiten allerdings über „KeyCards“ und nicht etwa über Schlüssel.

Und wem das jetzt als Frage durch den Kopf schwirrt, JAA es gibt auch einen Fitnessraum. Der liegt etwas weiter oben im Hotel und eröffnet den Blick vom Laufband auf das Trainingsgelände des S04. Doch genauer gesagt gibt es sogar zwei. Denn dem Hotel ist das Medicos Zentrum direkt angeschlossen, sodass man ohne das Hotel verlassen zu müssen hinüber gehen kann.
Alles in allem kann man fast traurig sein, dass es keinen Sinn macht dort einmal zu übernachten, weil man ja in Gelsenkirchen wohnt. Für mich steht das schönste Hotel, das ich bisher in meinem Leben betrat, in Gelsenkirchen.
Ich bin begeistert !

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