Wie Radio Emscher Lippe berichtet, wurde der Gelsenkirchener Metzger Dirk Sternfeld heute verurteilt.
Die Richter am Gelsenkirchener Amtsgericht sind überzeugt, dass Sternfeld seinen Kunden ganz bewusst altes Fleisch verkauft hatte. Grund dafür waren Geldsorgen (vgl.REL Lokalnachrichten).
Sternfeld, der offenbar noch immer sein Geschäft an der Bismarckstraße betreibt, wurde – laut Quelle - zu einem Jahr auf Bewährung verurteilt. Darüber hinaus dürfe er die nächsten drei Jahre nicht in seinem Beruf arbeiten. Sein Anwalt wolle Berufung gegen das Urteil einlegen.



April 28th, 2009 at 23:34
Es ist ein witz diese strafe er hat es aus gier nach geld gemacht. was ich nicht verstehe er betreibt immer noch seine Fleischerei in GE [...][Editiert von Gelsenkirchen Blog [...] und die Menschen feiern ihn auf Kabel 1 mit der Größten Curry Wurst der welt. ich könnte noch mehr sagen und beweisen aber die menschen lassen sich blenden von dem Dieter Bohlen verschnitt
Anmerkung Gelsenkirchen Blog:Lieber Fleischermeister aus Buer, vielen Dank für Ihre Meinungsäußerung, die ich in der Grundaussage unterstütze. Ich bitte Sie jedoch zukünftig in Kommentaren keine Tatsachen zu publizieren, die ich nicht beweisen kann. Dies könnte u.U. justiziabel sein. Sie selbst nutzen Ihr gutes Recht auf Anonymität, ich bin es nicht. Ich bitte Sie daher inständig, dieses beim Kommentieren zu bedenken. Herzlichen Dank.
December 21st, 2011 at 15:13
Als renomierte TV-Produktionsfirma haben wir in der Vergangenheit verschiedene Filme mit Herrn Sternfeld produziert. Nicht nur im eigenen Intesse, sondern auch auf Grund der diffusen Berichterstattung haben wir die Vorwürfe genauesten recherchiert und diverse Quellen überprüft.
Das Ergebnis: Sämtliche Informationen sind schlichtweg falsch und überhaupt nicht fundiert!
Die Verurteilung fand statt, damit hohe Köpfe der Stadt Gelsenkirchen nicht Rollen und sich die Ämter öffentlich nicht lächerlich machen.
Es ist wirklch ein Unding, das man sich auf Kosten fleißiger Selbsständiger wichtig machen will. (Das gilt im Übrigen auch für alle, die in Blogs wie diesen mit Unwissen glänzen!)
Das Ergebnis, zu dem unsere Firma gern jederzeit Auskunft gibt:
Blanker Neid treibt Prozessbeteligte zu Falschaussagen die zu einem Falschurteil führen.
Beschlagnahmtes Fleisch konnte nicht als Gammelfleisch hnachgewiesen werden. Im Gegenteil: Alles ist in Ordnung und die Stadt schuldet Herrn Sternfeld bis heute Geld für seine Ware.
Schade das man auch Jahre nach einem solchen Rechtsmärchen noch immer solchen Mist im Netz findet.
Daniel Hantschel (GF. episode eleven productions GmbH)
June 13th, 2012 at 04:07
Na, dann sollte man das Urteil wohl aufheben, wenn “eine renommierte TV-Produktionsfirma” zu diesem Ergebnis kommt. LOL