Die Affäre Manon

Die Affäre Manon

Internetoper

Im Zuge der Bemühungen zur Kulturhauptsstadt 2010 ist in Gelsenkirchen eine „Internetoper“ gestartet, die theatereske Hochkultur mit neuen Medien, sprich „User Generated Content“, verbinden will. Dies erscheint sowohl auf den ersten wie auch auf den zweiten Blick ein ungewöhnlicher Ansatz zu sein, der aber, wenn er gut umgesetzt wird, durchaus zu einem kulturellen Alleinstellungsmerkmal des Musiktheaters im Revier avancieren kann.

Die Idee der Internetoper funktioniert wie folgt:

In Recklinghausen wurde die Oper „Die Affäre Manon” mit den Künstlern des Musiktheaters und der Neuen Philharmonie Westfalen aufgezeichnet. Aus dieser Aufführung wurden fünfzig akustische Episoden geschnitten, die den Usern als Inspiration dienen soll, eigene Interpretationen zu entwickeln.

Die jeweiligen von den Usern gefertigten Interpretationen können dann im Nachgang einer Anmeldung hochgeladen werden und bilden – so die Theorie – eine kollektive Interpretation „Der Affäre Manon“.

Hier geht’s zur Internetoper.

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  1. Ruhrpilot « Ruhrbarone - 18. Januar 2010

    […] Ruhr2010: Die Affäre Manon…Gelsenkirchen Blog […]

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