Atomstromtarife sind indiskutabel.

Sollte man zumindest annehmen. Schlimm genug, dass Energie-Kapitalisten im Fahrwasser der Energiekrise mit Atomstrom für die Zunkunft werben. Politisch ist die Antihaltung gegenüber Atomstrom grün, doch tut das nichts zur Sache. Die Antihaltung ist vor allem moralisches Verantwortungsbewusstsein. Das sollte man über der Politik ansiedeln. Amut und Demut bringt das sehr drastisch auf den Punkt. Diese Meinung kann ich bis auf den letzten Absatz unterschreiben. Lesenswert.

(via. Spreeblick)

5 Kommentare zu “Atomstromtarife sind indiskutabel.”

  1. Nicetrise
    27. Juni 2008 at 21:44 #

    Ach, das Abschaffen der Atomkraftwerke war einer der größten politischen Fehler der letzten Jahre.

    Natürlich kann man mit Umwelt usw. argumentieren jedoch macht man sich so vom ausländischen (Atom)Strom abhängig. Wir kaufen teuren Atomstrom ein und fördern ihn somit trotzdem. Und wer Zahlt ? Der Verbraucher.

    Statt die Atomkraftwerke dickköpfig mit der grünen Brille zu verbieten und auszuschalten sollte man lieber weiter an der Technik feilen und forschen um Atomstrom umweltfreundlicher zu machen und den daraus gewonnenen Strom effizienter zu nutzen.

    Und eine sichere Endlösung für die alten Brennstäbe etc. wäre auch keine schlechte Entdeckung.

  2. Nicetrise
    27. Juni 2008 at 21:44 #

    PS: Ist Atomstrom, vom Endmüll abgesehen, die sauberste Art der Stromerzeugung.

  3. Kai
    28. Juni 2008 at 10:31 #

    Vom Endmüll kann man mit einer Halbwertszeit von 24000 Jahren nicht absehen.

  4. Sonnensegler
    30. Juni 2008 at 22:31 #

    Die Atomkisten haben sich in den heißen Sommern in F und I ganz allein abgeschaltet.
    Grüne in Sarkozien und Berlusconika haben eh nix zu melden.
    Solange Italien weniger Solarstrom produziert als Österreich, stellt sich die Frage, wem der Atomquark nützt, doch bitte nicht.

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  1. trueten.de - Willkommen in unserem Blog! - 10. August 2008

    Gorleben kostete bislang rund 1,51 Milliarden Euro…

    Auf eine kleine Anfrage der Linksfraktion nach den Kosten für das Endlager Morsleben, die Versuchswiederaufbereitungsanlage Karlsruhe, das Forschungsbergwerk Asse II, den schnellen Brüters in Kalkar, das Kernkraftwerk in Niederaichbach, das Kernkraf…

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