Posted on 30 August 2008 by Dennis
Was ich gerade bei Jens lese, ist schon merkwürdig. Das völlig fehlgeleitete Portal rottenneighbor.com scheint bei einigen Providern gesperrt zu sein. Von Gelsennet aka. Versatel DSL ist es hier aktuell nicht zu erreichen. Zwar dürfte einem solchen Unsinn niemand eine Träne nachweinen, doch finde ich diese “Form der Problemlösung” hinsichtlich der Provider stark bedenklich. Wenn eine Zensur dieser Art geduldet wird, muss automatisch nach weiteren Inhalten gefragt werden, die es ebenfalls oder noch eher verdienen zensiert zu werden. Und dann ist es mit dem Grundsatz “Eine Zensur findet nicht statt.” vorbei.
Update: 23:30: Das Weblog Netzwertig berichtet von einer Anfrage bei 1&1, die davon ausgehen , dass es sich um eine Routingstörung handelt.Â
Posted on 30 August 2008 by Dennis

Stadtspiegel wird 25
Posted on 30 August 2008 by Dennis
Kinder, ich krich hier langsam das Erbrechen. Gestern ab ca 23 Uhr ging hier wieder nüx mehr. Und das Schlimme ist, ich weiß nicht warum. Jetzt geht wieder alles und ich weiß auch nicht warum. Schlimm.
Posted on 29 August 2008 by Dennis
Morgen findet wohl die Bürgerplatzparty auf dem -wie kann es anders sein- Bürgerplatz statt. Ich würde gern darüber etwas ausführlicher berichten, doch habe ich, mit Ausnahme eines Plakates in einer Bäckerei, nicht allzuviel darüber in Erfahrung bringen können. Schade.  Â
Posted on 29 August 2008 by Dennis
Sie sorgen jeden Tag und jede Nacht für Recht und Ordnung. Sie verfügen wie Mediziner über ein hohes Ansehen und soziales Prestige. Wer sie am Tag in einer versteckten Parklücke Pommes essen sieht, geht vielleicht schnell von einem lauen Job aus und vergisst, dass jeder Einsatz der Letzte sein könnte. Hinter jeder Tür, hinter jedem Fenster und in vielen Situationen lauert häufig eine unberechenbare Gefahr. Ebenfalls nicht selten werden Polizeibeamte im Vollzug des Dienstes schwer verletzt oder gar getötet. Der Polizeiberuf ist gefährlich und wird zunehmend gefährlicher. Leid, Trauer, Tod, Aggressionen und Schicksale sind die täglichen realen Begleiter der Polizei.
Nur wenige Polizisten stecken diese andauernde psychische Belastung einfach weg. Im Internet gibt es ein sehr lesenswertes Onlineportal, indem Beamte ihre Erlebnisse in Texten verarbeiten. Die Polizei-Poeten rufen Beamte dazu auf, mitzuschreiben und den Polizeiberuf in der Öffentlichkeit von Vorstellungen abzukoppeln, wie sie durch Krimiserien und Actionhelden vermittelt werden.
Oft erleben wir uns als “Maschinen”, die funktionieren müssen, während der Teil Mensch zu verkümmern droht. Jetzt ist es Zeit, diese Teile sprechen zu lassen, um zu zeigen, dass unser Beruf tatsächlich “so interessant wie das Leben” ist (Quelle).
Wer die Texte aufmerksam liest, stellt schnell fest, dass sie weit mehr beinhalten als die Funktion, das Bild der Polizei ins korrekte Licht zu rücken. Sie lassen oft tief in die Gefühls- und Gedankenwelt des Autors blicken. Die Polizei-Poeten sind ein virtueller Ausflug in die Realität. Sie sind unbedingt lesenswert.
URL: http://www.polizei-poeten.de/