Archiv | September, 2007

IPhone adé

Posted on 29 September 2007 by Dennis

Also ich warte ja nun absichtlich mit der Vertragsverlängerung meines Vodafone Vertrages, weil aus meiner Sicht derzeit nur Müll im Shop von Vodafone zu finden ist und die Topmodelle zu schlecht subventioniert werden, als das ich dafür meinen Vertrag für 2 Jahre verlängere. Zugegeben spielt aber auch die Markteinführung des neuen IPhones eine Rolle. Ich finde das wirklich schön. Nur wenn man dann die Berichterstattung verfolgt, verabschiede ich mich innerlich eigentlich auch schon wieder von dieser Kaufalternative. Ausserdem stellt sich mir die Frage, was Apple hinsichtlich des Geschäftsgebarens noch vom zum Bösen erklärten Microsoft unterscheidet. Wahrscheinlich nur das Betriebssystem. Wird dann wohl wieder auf meinen Lieblingshandyhersteller herauslaufen. Aber da ist es dann wieder ne Frage des Preises, wobei es teurer als das Iphone wohl nicht werden wird. Schluss mit den Luxusproblemen also!

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Happy Birthday GOOGLE !

Posted on 27 September 2007 by Dennis

Google wird neun. Und Gelsenblog sagt danke für die knapp 17.000 Besucher seit der Existenz dieses Blogs.

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Cityfest in Buer: Sie können’s einfach besser.

Posted on 24 September 2007 by Dennis

Also es gab ja eine Zeit, so um die Weltmeisterschaft, da kam mir das arrogante distanzierende Gehehabe der Bueraner ein wenig zum Halse raus. Der damalige Aufstand der Wirte war nicht nur absurd, sondern zum Teil auch lächerlich. Und auch sonst empfande ich das Gerede um das “Bessere” Gelsenkirchen als ausgesprochen anmaßend. Doch wer nicht völlig auf den Augen und Sinnen sitzt, der wird zumindest feststellen, dass die Cityfeste in Buer mit Abstand besser besucht werden als die Feste der Gelsenkirchener Innenstadt. Auch das Flair und die “Qualitiät der Besucher” – wenn man das so formulieren darf – ist subjektiv besser. Das aktuelle Cityfest in Buer, dass ich gestern spontan besuchen konnte, war brechend voll. Die Parkplatzsuche war von Buer bis Schloss Berge ein Spießroutenlauf. Auf dem Fest angekommen, war dann aber tatsächlich Volksfeststimmung. Proppevolle Eisdielen, Stände, Currywurstbuden und volle Geschäfte. (Saturn, Mayersche etc.) Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ein Cityfest in der Gelsenkirchener Innenstadt so ausgesehen hat. Fairerweise muss hier auch der Aspekt des Wetters hinzugezogen werden. Bei “Ab in die Mitte” waren die Ideen der Stadtmarketing wirklich gut, die Umsetzung auch. Nur das Wetter war eben mies. Aber die Stimmung und Einkaufslaune, wie ich sie gestern erleben konnte, ist in der Gelsenkirchener Innenstadt bisher unerreicht.

Die Werbegemeinschaft in Buer weiß offenbar, wie und womit man die Menschen anlockt und (Einkaufs-)Stimmungen lanciert. Die Werbegemeinschaft City und auch die Interessengemeinschaften, etwa das Kirchviertel, sollten das Anerkennen und analysieren. Denn wenn Gelsenkirchen das schaffen kann, was Buer bisher gezeigt hat, ist Gelsenkirchen als Gesamtstadt ein ganzes Stück weiter.

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Verschlemmen soll nicht der faule Bauch

Posted on 23 September 2007 by Dennis

, was fleißige Hände erwarben.

Den kommunalen Ordnungsdienst in Gelsenkirchen erkennt man eigentlich an blau-weiß gezebrastreiften Autos mit gelber Lichtanlage auf dem Dach. Jetzt jedoch fiel er im absoluten Halteverbot vor einem China-Restaurant in Nähe der Ahstraße auf. Die feinen Mitarbeiter waren offenbar im Auftrag des hungrigen Bauches gekommen. Fresschen holen und mal kurz im absoluten Halteverbot parken. Nichts verwerfliches eigentlich. Kann man drüber hinwegsehen. Ist menschlich. Doch wer dann noch im Angesicht des Hungers unbescholtene Bürger anpöbelt, indem man zu Unrecht darauf besteht, dass der Bürger vom Rad absteigt, obwohl es eigentlich erlaubt ist, die Ahstraße mit dem Rad zu befahren, der muss sich nicht wundern, dass die Ente süß-sauer im Anschluss bisschen stopft, weil der Hunger vergangen ist.

Denn der umweltbewusste Gelsenkirchener Radfahrer, wies die Mitarbeiter des Ordungsdienstes darauf hin, dass sie im absoluten Halteverbot stünden. Sich ihrer Uniform bewusst, bekundete die Mitarbeiterin offenbar, dass sie einen Sonderauftrag habe.

“Wenn Essen abholen ein Sonderrecht bedeutet, dann möchte ich die dazugehörigen Paragraphen sehen” (vgl.WAZ GE 22.September 2007)

wusste der Bürger angeblich auf diese Ausrede zu entgegnen. Und das völlig zurecht, wie ich finde. Im Recht sah sich der Bürger ebenfalls und reichte eine Dienstaufssichtsbeschwerde gegen die Mitarbeiter ein. Und weil er sich ungerne von hungrigen Ordnungsmenschen verarschen lässt, eine Strafanzeige wegen Nötigung hinterher. Das Imperium schlägt zurück. Guten Hunger.  (Quelle: WAZ GE 22.September 2007)

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Wohl wahr, wohl wahr

Posted on 18 September 2007 by Dennis

Wenn du die Einsamkeit fürchtest,
versuche nicht gerecht zu sein.

Jules Renard

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