
(Screenshot des Radroutenplaners)
Posted on 31 May 2007 by Dennis

Posted on 31 May 2007 by Dennis
Posted on 30 May 2007 by Dennis

Posted on 29 May 2007 by Dennis
Meine kritischen Beiträge zum Stadtmarketing in Zusammenarbeit mit den PR Studenten der FH haben offenbar für einigen Unmut in der Studentenschaft, die diese Kampagne mit umgesetzt hat, geführt. Und so bekomme ich in einigen mehr oder weniger regelmäßigen zeitlichen Abständen, bitterböse E.mails und Kommentare, in denen mir mitgeilt wird, dass mir die Berechtigung fehle, so abfällig über die FH zu urteilen.
Hierzu möchte ich abschließend etwas sagen: Ich habe NIEMALS abfällig über die Fachhochschule Gelsenkirchen geurteilt. Ich habe mir auch nie erlaubt, den PR- Studiengang/ die Fakultät als schlecht zu beschreiben. Darüber kann ich keine Urteile fällen, denn ich weiß nicht, wie die Lehre dort aussieht.
Was ich mir hingegen erlaubt habe, ist eine argumentativ begründete Kritik an den von den Studenten gestalteten Kampagnen. Und ich rücke hier nicht einen Millimeter von meiner Meinung ab: Die Kampagnen überzeugen für mich insofern nicht, als sie die in der Presse formulierten Ziele nicht ansatzweise erfüllen. Darüber hinaus übernehmen die Kampagnen alle, das – aus meiner Sicht – naive Leitmotiv “Herz im Revier voll Kraft und Zauber”. Unbestätigten und vielleicht unwahren Äußerungen zur Folge, war es möglicherweise aber Pflicht, das Leitmotiv zu integrieren. Eine solche Kritik steht mir zu, meine Berechtigung dazu diskutiere ich nicht. Ich bin darüber hinaus von den Arbeiten enttäuscht, da ich mir von einer fachwissenschaftlichen Instanz wie einer Arbeitsgruppe von angehenden Fachleuten für Öffentlichkeitsarbeit mehr versprochen hatte, als Copytexte wie: “Ich bin eine Fan von DICH” , “So sind wir halt” oder “Zauberhaftes Gelsenkirchen- Auch mit Dir”. Von dieser Arbeit (Kampagne) ausgehend habe ich für mich persönlich auf die allgemeine Arbeitsweise der PR’ler geschlossen und bin für mich persönlich zu dem Ergebnis gekommen, dass die Arbeit eine unreflektierte und realitätsferne Übernahme von Vorgaben war, die für mich ganz persönlich den elitären Ruf der FH, der durch die Tagespresse vermittelt wird, in Frage stellt. Das habe ich vermittelt und dieser Meinung bin ich nach wie vor. Die Umstände um den Masterstudiengang PR, bekräftigen da meine Vermutungen, dass im System des Studiengangs etwas nicht stimmen kann. Wie gesagt: Das vermute ich.
Sie können mich in anonymen Mails weiter beleidigen und beschimpfen, das wird nichts an meiner Meinung und vor allem an den Argumenten, die ich vorbringe, verändern. Ich wäre dankbar, wenn Sie Ihre Meinung meiner gegenüber stellen. Aber dann bitte mit Ihrem vollen und echten Namen. Ich dränge Ihnen meine Meinung nicht auf, also bitte unterlassen Sie in Zukunft, mir die Ihrige aufzudrängen. Vielleicht ist ja mal ein Student zu einem Interview bereit, damit wir die ganze Angelegenheit aus dem Bereich der blinden Vermutung heben. Ihre Daten werde ich natürlich nicht offenlegen, wenn Sie das nicht wünschen. Auf dem derzeitigen Level und Niveau entgleitet die Diskussion aber und das möchte ich nicht.
Kurz um: Sie, liebe PR Studenten, sind sicher alle ganz hervorragend gebildete und kompetente Leute von einer Fachhochschule mit einem exzelenten Ruf. Ich, liebe PR Studenten, bin aber nach wie vor der Meinung, dass sich dieses in Ihrer Kampagne für Gelsenkirchen (Achtung Herr Kuhlmann) in keinster Weise widerspiegelt. Sie können die Kritik ja begründet zurückweisen. Nur zu sagen ich sei doof oder kein PR Fachmann, ist argumentativ jedoch dünn. Da müssen Sie mir zustimmen. Oder nicht?