Archiv | May, 2007

NRW’s schönste Rad Routen. Surftipp!

Posted on 31 May 2007 by Dennis

NRW und seine Themenrouten findet man hier.
(Screenshot des Radroutenplaners)

NRW hat auch virtuell so manches Juwel zu bieten. So stieß ich gestern auf den Radroutenplaner NRW . Wer also noch nicht über ein mobiles GPS Navigerät am Rad verfügt, kann sich auf dieser Seite, speziell für die Fortbewegung mit dem Rad, optimierte Routen berechnen lassen. Interessant sind hierbei die Themenrouten, die entlang von Kreisen und kreisfreien Städten differenziert sind. Das System ist wirklich einfach zu bedienen und stellt einen vollwertigen Routenplaner dar. Ich glaube mit ein paar Verfeinerungen, könnte man daraus etwas gewinnbringendes für die Kulturhauptstadt 2010 gestalten. Was meint Ihr, Jens und Djure ?

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Hoffentlich ging das gut.

Posted on 31 May 2007 by Dennis

Als ich heute beim Joggen auf eine ampellose Straße zulief, bremste plötzlich auf der Fahrbahn links neben mir ein Fahrschulwagen drastisch ab. Das Mädchen am Steuer gestikulierte heftig, dass ich die Straße überqueren solle. Der Fahrlehrer und der Prüfer auf dem Rücksitz taten es ihr gleich. Irritiert bin ich dann über die Straße gelaufen. Nicht, dass das Mädchen durch mein Zögern jetzt durchgefallen ist. Sie hat zwar nix falsch gemacht, aber wer weiß wie der Prüfer die Vollbremsung auslegt. Ohauahaua ha. Hoffentlich ging das gut.

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Aber am Arsch!

Posted on 30 May 2007 by Dennis

Zoom Erlebniswelt Gelsenkirchen
Bild (c) Ramon Seefeld
Sagen wir es so: Die Anwohner rund um die Gelsenkirchener Zoom Erlebniswelt sind derzeit nicht wirklich begeistert vom Erfolg des Zoos. Denn: Die vielen Besucher aus den Nachbarstädten parken lieber in den engen Wohnsiedlungen für Umme, als ihr Fahrzeug für 3 stolze Euronen auf dem extra dafür errichteten Zoom Parkplatz zu parken. Ich bin sehr gespannt, wie die Stadt und die Zoo Betreibergesellschaft dieses Problem lösen wird. Den Vorschlag Anwohnerausweise für die Zoosiedlung auszustellen, (23 Euro) quitierten die Anwohner sinngemäß mit der der Überschrift dieses Artikels. Typisch gelsenkirchnerische Abhilfe wäre die Positionierung grimmiger Politessen, die dann für kräftigen Umsatz sorgen, indem sie die Besucher dafür bestrafen, dass sie nach Gelsenkirchen kommen und 3 Euro sparen wollen. Ich glaube, der städtische Lösungsansatz könnte in einer, neudeutsch formuliert, WIN-WIN-WIN Situation liegen. Parkausweise- Politesse – Parkgebühr (Zoom Parkplatz). Kann nur sein, dass sich die Besucher dann irgendwann meine Überschrift denken.

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Liebe PR Studies, bitte einmal konzentrieren.

Posted on 29 May 2007 by Dennis

Meine kritischen Beiträge zum Stadtmarketing in Zusammenarbeit mit den PR Studenten der FH haben offenbar für einigen Unmut in der Studentenschaft, die diese Kampagne mit umgesetzt hat, geführt. Und so bekomme ich in einigen mehr oder weniger regelmäßigen zeitlichen Abständen, bitterböse E.mails und Kommentare, in denen mir mitgeilt wird, dass mir die Berechtigung fehle, so abfällig über die FH zu urteilen.

Hierzu möchte ich abschließend etwas sagen: Ich habe NIEMALS abfällig über die Fachhochschule Gelsenkirchen geurteilt. Ich habe mir auch nie erlaubt, den PR- Studiengang/ die Fakultät als schlecht zu beschreiben. Darüber kann ich keine Urteile fällen, denn ich weiß nicht, wie die Lehre dort aussieht.

Was ich mir hingegen erlaubt habe, ist eine argumentativ begründete Kritik an den von den Studenten gestalteten Kampagnen. Und ich rücke hier nicht einen Millimeter von meiner Meinung ab: Die Kampagnen überzeugen für mich insofern nicht, als sie die in der Presse formulierten Ziele nicht ansatzweise erfüllen. Darüber hinaus übernehmen die Kampagnen alle, das – aus meiner Sicht – naive Leitmotiv “Herz im Revier voll Kraft und Zauber”. Unbestätigten und vielleicht unwahren Äußerungen zur Folge, war es möglicherweise aber Pflicht, das Leitmotiv zu integrieren. Eine solche Kritik steht mir zu, meine Berechtigung dazu diskutiere ich nicht. Ich bin darüber hinaus von den Arbeiten enttäuscht, da ich mir von einer fachwissenschaftlichen Instanz wie einer Arbeitsgruppe von angehenden Fachleuten für Öffentlichkeitsarbeit mehr versprochen hatte, als Copytexte wie: “Ich bin eine Fan von DICH” , “So sind wir halt” oder “Zauberhaftes Gelsenkirchen- Auch mit Dir”. Von dieser Arbeit (Kampagne) ausgehend habe ich für mich persönlich auf die allgemeine Arbeitsweise der PR’ler geschlossen und bin für mich persönlich zu dem Ergebnis gekommen, dass die Arbeit eine unreflektierte und realitätsferne Übernahme von Vorgaben war, die für mich ganz persönlich den elitären Ruf der FH, der durch die Tagespresse vermittelt wird, in Frage stellt. Das habe ich vermittelt und dieser Meinung bin ich nach wie vor. Die Umstände um den Masterstudiengang PR, bekräftigen da meine Vermutungen, dass im System des Studiengangs etwas nicht stimmen kann. Wie gesagt: Das vermute ich.

Sie können mich in anonymen Mails weiter beleidigen und beschimpfen, das wird nichts an meiner Meinung und vor allem an den Argumenten, die ich vorbringe, verändern. Ich wäre dankbar, wenn Sie Ihre Meinung meiner gegenüber stellen. Aber dann bitte mit Ihrem vollen und echten Namen. Ich dränge Ihnen meine Meinung nicht auf, also bitte unterlassen Sie in Zukunft, mir die Ihrige aufzudrängen. Vielleicht ist ja mal ein Student zu einem Interview bereit, damit wir die ganze Angelegenheit aus dem Bereich der blinden Vermutung heben. Ihre Daten werde ich natürlich nicht offenlegen, wenn Sie das nicht wünschen. Auf dem derzeitigen Level und Niveau entgleitet die Diskussion aber und das möchte ich nicht.

Kurz um: Sie, liebe PR Studenten, sind sicher alle ganz hervorragend gebildete und kompetente Leute von einer Fachhochschule mit einem exzelenten Ruf. Ich, liebe PR Studenten, bin aber nach wie vor der Meinung, dass sich dieses in Ihrer Kampagne für Gelsenkirchen (Achtung Herr Kuhlmann) in keinster Weise widerspiegelt. Sie können die Kritik ja begründet zurückweisen. Nur zu sagen ich sei doof oder kein PR Fachmann, ist argumentativ jedoch dünn. Da müssen Sie mir zustimmen. Oder nicht?

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Kafkaeske Angie.

Posted on 27 May 2007 by Dennis

Es ist eigentlich kaum zu glauben.

[via. handelsblatt]

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